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Veranstaltungsreihe Wendezeiten

Berufseinstieg und Karriereplanung, Familiengründung und Work-Life-Balance, Wiedereinstieg und Berufsorientierung, Jobwechsel und Familienveränderung. Wechseljahre und Pflegeaufgaben.
Das Leben jeder Frau birgt viele Zeiten des Wandels in sich. Jede Neuerung bringt auch enorme Chancen. Um sie konstruktiv zu nutzen, braucht es Mut, Öffentlichkeit und eine positive Lebenseinstellung.

Zur Entscheidungsfindung braucht es Informationen in fachlicher, ökonomischer, psychosozialer bzw. medizinischer und psychologischer Hinsicht.  Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wendezeiten" erhielten die BesucherInnen  wertvolle Informationen und Tipps von den vortragenden ExpertInnen sowie Inspiration und einen kräftigen Energieschub für die herausfordernden Zeiten des Wandels in Frauenleben.

 

Pressetext zur Veranstaltung am 30. März 2016

Pressetext zur Veranstaltung am 7. März 2016 

Pressetext zur Veranstaltung am 27. Jänner 2016

Pressetext zur Veranstaltung am 3. Dezember 2015


30. März 2016 Lindenhofsaal, Eggenburg


cr Marschik

vlnr.
Dr.in. Christine Haiden, CRin Welt der Frau
Mag.a Elisabeth Brückler, Niederösterreichische Versicherung AG, Partnermanagement
Johann Brandstetter,  PV Landesstelle NÖ
Mag.a Marion Carmann, stv. Landesgeschäftsführerin des AMS NÖ
Mag.a Barbara Schwarz, Landesrätin für Frauenangelegenheiten
Pachl-Eberhart Barbara - Vortragende
Anna Rosenberger, Vorsitzende der kfb St. Pölten
KommR Ing.in Renate Scheichelbauer-Schuster, WKNÖ, Bundesspartenobfrau
Dipl. Sozialarbeiterin Elisabeth Cinatl, Frauenberatungsstelle Wendepunkt und Kassandra
Ulrich Reinthaller


7. März 2016 TFZ Technologie- und Forschungszentrum Wr. Neustadt GmbH


cr Baumgartner

vlnr.
Dr.in Christine Haiden - CR Welt der Frau;  
Rudolf Krottenthaler - PVA;
Mag.a Anita Stadtherr, MSc MBA -Bezirksvertreterin Frau in der Wirtschaft;  
LR Mag.a Barbara Schwarz; 
Dr. Christian Stocker - 1. Vize-Bgm. Wr. Neustadt;  
Barbara Pachl-Eberhart - Autorin;
Mag.a Elisabeth Brückler - NV-Versicherung;  
Mag.a Marion Carmann -   Arbeitsmarktservice NÖ, Stv. Geschäftsführerin;  
Christine Saliger von der Katholischen Frauenbewegung;
Elisabeth Cinatl - Vertreterin der Frauenberatungsstellen in Niederösterreich


27. Jänner 2016 Josephinum Wieselburg


cr Marschik

vlnr.
Dr.in. Christine Haiden, CRin Welt der Frau
Mag.a Elisabeth Brückler, Niederösterreichische Versicherung AG, Partnermanagement
Johann Brandstetter,  PV Landesstelle NÖ
Mag.a Marion Carmann, stv. Landesgeschäftsführerin des AMS NÖ
Mag.a Barbara Schwarz, Landesrätin für Frauenangelegenheiten
Pachl-Eberhart Barbara - Vortragende
Anna Rosenberger, Vorsitzende der kfb St. Pölten
KommR Ing.in Renate Scheichelbauer-Schuster, WKNÖ, Bundesspartenobfrau
Dipl. Sozialarbeiterin Elisabeth Cinatl, Frauenberatungsstelle Wendepunkt und Kassandra
Ulrich Reinthaller


Auftaktveranstaltung 3. Dezember 2015 in St. Pölten


Gerald Lechner

vlnr.
Elisabeth Lenhardt PMM,  Bezirksvertreterin WKNÖ
; Mag.a Silvia Kienast, GFin Frau in der Wirtschaft;
Rudolf Krottenthaler, PV Landesstelle NÖ;
Landesrätin Mag. a Barbara Schwarz;
Referentin Barbara Pachl-Eberhart;
Anna Rosenberger, Katholische Frauenbewegung;
Mag.a Maria Aigner, GM-Beauftragte AMS NÖ;
Mag.a Christiane Feigl-Holper, GFin Welt der Frau;
Mag. a Elisabeth Brückler, NV


Frauen und Technik: Karrieretraining für HTL-Absolventinnen

NLK Reinberger

St. Pölten (16.6.2015) Bildungs- und Frauen-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz überreichte heute die Teilnahmeurkunden an die Absolventinnen der HTL St. Pölten, die am HTL4girls-Karrieretraining teilgenommen haben. Absolventinnen einer HTL stehen oft vor besonderen Herausforderungen und Fragen: „Um den die jungen Frauen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern oder sie auf die Herausforderungen eines Studiums vorzubereiten, wurde das erfolgreiche Projekt HTL4girls um ein Bewerbungs- und Karrieretraining erweitert. Damit können wir die Schülerinnen aus den NÖ HTLs optimal auf ihren weiteren Berufs- oder Ausbildungsweg vorbereiten", erklärt die Landesrätin.

Die Absolventinnen erhielten einen umfangreichen Überblick über Bewerbungstrainings und Tests sowie praktische Tipps vom Arbeitsmarktservice, von Fachhochschulen und Universitäten. Außerdem konnten sie ihre ganz persönliche Bewerbungsmappe für Praktika und Jobs erstellen. Erfolgreiche Absolventinnen aus dem neu eingerichteten „CEW - Club of Engineering women" gaben den jungen Mädchen interessante Einblicke in ihren Berufsalltag als junge Frau in einem technischen Berufsumfeld.

 „Durch die Absolvierung einer HTL konnten die jungen Frauen ihre Fähigkeiten und Talente im technischen Bereich festigen, nun gilt es das erworbene Wissen auch in der Praxis umzusetzen. Es freut mich, dass das Bewerbungstraining so gut angenommen wurde und ich bin sicher, dass die Schülerinnen von diesem Training noch lange profitieren werden und sie bestens für den Einstieg ins Berufsleben gerüstet sind", so Schwarz.

HTL4girls wird von der Servicestelle für Individualisierung in Berufsorientierung und Bildung im Landesschulrat für NÖ in Kooperation mit den HTLs in Niederösterreich und dem Referat Generationen des Landes NÖ durchgeführt.


2015 - Tech Datings Amstetten und Mistelbach

Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz

Tech Dating Amstetten

Zahlreiche Schülerinnen aus der achten und neunten Schulstufe nutzten bei den Tech-Datings in den Landesberufsschulen Amstetten und Mistelbach die Chance, Unternehmen aus der Region kennenzulernen, die Mädchen in technischen Lehrberufen ausbilden.

Ziel der Tech-Datings ist es, die Vielfalt dieser Lehrberufe aufzuzeigen und das Interesse der Schülerinnen für Ausbildungen und Berufe in der Technik zu wecken.

In direkten Gesprächen mit den UnternehmensvertreterInnen erhielten die  Schülerinnen Einblicke in den Berufseinstieg sowie konkrete Tipps für Bewerbungen.

Die Veranstaltungen wurden vom Frauenreferat des Landes Niederösterreich organisiert und stießen sowohl auf Seiten der Schülerinnen als auch der Unternehmen auf sehr großen Zuspruch.

 


2015 - NÖ Gesundheitstreff Frau sein

NLK Burchhart

St. Pölten (12.5.2015) Im Rahmen des NÖ Gesundheitstreffs am 11. Mai mit Prof. Dr. Rotraud A. Perner und Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal zeigt sich Frauen-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz über die aktuelle Situation von Frauen im Erwerbsleben alarmiert: „63 Prozent der erwerbstätigen Frauen in Niederösterreich geben an, dass sie die Mehrfachbelastung Beruf, Haushalt und Kinderbetreuung tatsächlich als belastend empfinden und psychische und/oder physische Auswirkungen auf ihre Gesundheit merken. Auch stellen Frauen an sich selbst hohe Ansprüche, sind sehr pflichtbewusst gegenüber ihrer Familie und ihren Kolleginnen und Kollegen und  nehmen sich nur wenig Zeit für Ausgleich."

Doch wie gelingt es, Frauen aus der „Perfektionsspirale" herauszuholen? „Das Land NÖ als Arbeitgeber ist sich seiner Vorreiterrolle sehr bewusst und bemüht sich, spezielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Frauen erleichtern, Beruf und Familie zu vereinen", sprach die Landesrätin Maßnahmen wie den Papamonat, Betriebskindergärten, Eltern-Kind-Büros, Vereinbarkeitsberatung, Coaching für Führungskräfte sowie Seminare zur Stressprophylaxe an. So haben seit Einführung 2011 bereits 243 Jungväter den sogenannten Papamonat in Anspruch genommen.

Mit dem Beitritt von rund 100 Unternehmen zur NÖ Charta zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zeigt auch die Wirtschaftswelt ambitionierte Bestrebungen in diese Richtung. Ziel ist es, ein berufliches Umfeld zu schaffen, das ein positives und gesundheitsförderndes Arbeiten für Frauen und Männer ermöglicht. Davon profitiert letztendlich auch das Unternehmen, da die Ausfälle durch Krankenstände geringer werden und Krankheiten, die aufgrund  psychischer Belastungen auftreten, vorgebeugt werden kann.

„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Frauen sehr belastbar sind und Fähigkeiten zum Multitasking haben - der Gesundheit ist das aber auf Dauer jedoch nicht förderlich", erklärt Rotraud Perner, Autorin der Studie „Belastungsfaktoren im Berufsleben von Frauen in Niederösterreich". Demzufolge stellen Frauen einen sehr hohen Perfektionsanspruch an sich selbst. Das führt zu Arbeitszeiten von rund 60 Stunden pro Woche. Da bleibt nur wenig bis gar keine Zeit für Freizeitaktivitäten und Hobbys. Auch bei Krankheit gaben Frauen an, oftmals arbeiten zu gehen. Die Folgen sind Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Beschwerden von Depressionen bis hin zum Burn-out. Wolfgang Mazal weist darauf hin: „Wir brauchen eine andere Arbeitszeitkultur. Skandinavische Gesellschaften sind hier Vorbild. Die Qualität der Arbeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie lange ich in der Arbeit bin."

Kindergartenoffensive verbessert Vereinbarkeit

„Auch die Kindergartenoffensive in Niederösterreich wird weiter vorangetrieben. In den nächsten Jahren werden 55,4 Millionen Euro in den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen investiert. Allein in Niederösterreich werden jährlich zusätzlich 4 Millionen ausgegeben", führt Schwarz die Bemühungen des Landes NÖ für eine bessere Vereinbarkeit aus. „Es ist wichtig, dass sich Frauen öfters eine Auszeit nehmen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber der Familie oder der Gesellschaft zu haben. Mit unserem NÖ Gesundheitstreff machen wir darauf aufmerksam, wie notwendig Gesundheitsvorsorge, richtige Bewegung und eine gute Balance zwischen Beruf und Familie ist, um wieder Kraft und Energie zu tanken", erklärt die Landesrätin.


Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes für Rückblicke - Frauenreferat

Amt der NÖ Landesregierung
Abt. Allgemeien Förderung und Stiftungsverwaltung
Magriet Göbhart E-Mail: frauen@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-12989, Fax: 02742/9005-13585

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 9

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Letzte Änderung dieser Seite: 18.04.2016

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