Neue Daten

Hier finden Sie die neusten OGD-Datensätze

Aggregierte Gewässereinzugsgebiete

Aggregierte Oberflächengewässer-Einzugsgebiete mit einer Fläche größer als 100 km²

Amphibienwanderstrecken an NÖ Straßen

Digitale Verortung aller derzeit bekannten Amphibienwanderstrecken, die nicht auf Privatstraßen liegen und an welchen mindestens 40 Amphibien (lebend oder überfahren) nachgewiesen wurden.

Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) Kernzonen

Dieser Datenlayer basiert auf der * Verordnung über die Kern- und Pflegezonen des Biosphärenpark Wienerwald, NÖ LGBl. Nr. 53/2019 - Ausgegeben am 2. Juli 2019 Der Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) besteht aus einem Wiener und NÖ Teil, wobei der NÖ Anteil dem Landschaftsschutzgebiet Wienerwald entspricht, welcher Flächen folgender 51 politischer Gemeinden umfasst: Alland, Altenmarkt an der Triesting, Altlengbach, Asperhofen, Bad Vöslau, Baden, Berndorf, Brand-Laaben, Breitenfurt bei Wien, Brunn am Gebirge, Eichgraben, Gaaden, Gablitz, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Hainfeld, Heiligenkreuz, Hinterbrühl, Hirtenberg, Judenau-Baumgarten, Kaltenleutgeben, Kaumberg, Klausen-Leopoldsdorf, Klosterneuburg, Königstetten, Kottingbrunn, Laab im Walde, Leobersdorf, Maria Enzersdorf, Maria-Anzbach, Mauerbach, Mödling, Neulengbach, Neustift-Innermanzing, Perchtoldsdorf, Pfaffstätten, Pottenstein, Pressbaum, Purkersdorf, Sieghartskirchen, Sooß, St. Andrä-Wördern, Traiskirchen, Tulbing, Tulln an der Donau, Tullnerbach, Weissenbach an der Triesting, Wienerwald, Wolfsgraben, Zeiselmauer-Wolfpassing In den Kernzonen hat die Natur Vorrang, aus diesem Grund wurde die forstliche Bewirtschaftung eingestellt und die Kernzonen werden, im Sinne des Prozessnaturschutzes, sich selbst überlassen. Für weitere Details siehe https://www.bpww.at/de/artikel/kernzonen In Kernzonen ist die Widmung von Flächen als Bauland oder als Verkehrsfläche im Sinne des NÖ ROG 2014 unzulässig. Bei Umwidmungen von Flächen innerhalb von Kernzonen sind nur die Grünlandwidmungsarten Land- und Forstwirtschaft, Ödland/Ökofläche und Freihalteflächen zulässig. Die 27 Kernzonen bedecken rund 5.100 ha des NÖ Anteils am BPWW (Gesamtfläche des BPWW in NÖ: 95.100 ha).

Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) Pflegezonen

Dieser Datenlayer basiert auf der * Verordnung über die Kern- und Pflegezonen des Biosphärenpark Wienerwald, NÖ LGBl. Nr. 53/2019 - Ausgegeben am 2. Juli 2019 Der Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) besteht aus einem Wiener und NÖ Teil, wobei der NÖ Anteil dem Landschaftsschutzgebiet Wienerwald entspricht, welcher Flächen folgender 51 politischer Gemeinden umfasst: Alland, Altenmarkt an der Triesting, Altlengbach, Asperhofen, Bad Vöslau, Baden, Berndorf, Brand-Laaben, Breitenfurt bei Wien, Brunn am Gebirge, Eichgraben, Gaaden, Gablitz, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Hainfeld, Heiligenkreuz, Hinterbrühl, Hirtenberg, Judenau-Baumgarten, Kaltenleutgeben, Kaumberg, Klausen-Leopoldsdorf, Klosterneuburg, Königstetten, Kottingbrunn, Laab im Walde, Leobersdorf, Maria Enzersdorf, Maria-Anzbach, Mauerbach, Mödling, Neulengbach, Neustift-Innermanzing, Perchtoldsdorf, Pfaffstätten, Pottenstein, Pressbaum, Purkersdorf, Sieghartskirchen, Sooß, St. Andrä-Wördern, Traiskirchen, Tulbing, Tulln an der Donau, Tullnerbach, Weissenbach an der Triesting, Wienerwald, Wolfsgraben, Zeiselmauer-Wolfpassing Die Pflegezonen dienen einerseits dem Schutz und der Erhaltung artenreicher Kulturlandschaften im Biosphärenpark, wie auch als Pufferzonen rund um Kernzonen, um Einflüsse auf die „Urwälder von Morgen“ abzupuffern. Im BPWW sind die Pflegezonen vorwiegend Offenlandlebensräume, also jener Landschaften, die von Rodungen geschaffen und durch landwirtschaftliche Nutzung offengehalten werden. Für weitere Details siehe https://www.bpww.at/de/artikel/pflegezonen In Pflegezonen sind nur die Grünlandwidmungsarten Land- und Forstwirtschaft, Land- und forstwirtschaftliche Hofstelle, Grüngürtel, Erhaltenswerte Gebäude im Grünland, Friedhof, Parkanlage, Ödland/Ökofläche, Wasserfläche und Freihalteflächen zulässig. Bauland darf nur unter ganz bestimmten im NÖ LGBl definierten Umständen gewidmet werden. Die Pflegezonen bedecken rund 29.000 ha des NÖ Anteils am BPWW (Gesamtfläche des BPWW in NÖ: 95.100 ha).

Erhaltenswerte Gebäude im Grünland

Erfassung des Schwerpunktes der flächenhaften Widmung Geb - Erhaltenswerte Gebäude im Grünland gem. § 20 Abs. 2 Z 4 NÖ Raumordnungsgesetz (NÖ ROG) 2014, wobei der Punkt innhalb der Widmung festgelegt wird. 27.866 Geb-Widmungen waren mit 31.12.2018 rechtskräftig festgelegt.

Europaschutzgebiete (Natura 2000) FFH-Gebiete

Außengrenzen der nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie; Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen) ausgewiesenen Europaschutzgebiete in Niederösterreich

Europaschutzgebiete (Natura 2000) Vogelschutzgebiete

Außengrenzen der nach der Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten) ausgewiesenen Europaschutzgebiete in Niederösterreich

Flugdatum der Farborthofotos im Blattschnitt 1:2000

Blattschnitt der Orthofotos im Maßstab 1:2000 der Katastralmappe. Pro Mappenblatt sind die Befliegungszeitpunkte angegeben.

Flugdatum des Airborne Laserscans im Blattschnitt 1:1000

Blattschnitt der Laserscanbefliegung im Maßstab 1:1000 der Katastralmappe. Pro Mappenblatt sind die Befliegungszeitpunkte angegeben.

Geltungsbereich NÖ Biber-Verordnung 2019

Der Datensatz umfasst den Geltungsbereich der NÖ Biber-Verordnung 2019 (LGBl. Nr. 97/2019). Die Verordnung gilt für die besonders geschützte Art Biber (Castor fiber) in den in Anlage 1 angeführten Gemeinden. Vom Geltungsbereich ausgenommen sind: Naturschutzgebiete, die Nationalparks Donau-Auen und Thayatal sowie Europaschutzgebiete, in denen der Biber als Schutzgegenstand genannt ist.

Geltungsbereich NÖ Fischotter-Verordnung

Der Datensatz umfasst den Geltungsbereich der NÖ Fischotter-Verordnung (LGBl. Nr. 98/2019). Die Verordnung gilt für die besonders geschützte Art Fischotter (Lutra lutra) in der kontinentalen biogeografischen Region. Diese wird durch die in Anlage 1 genannten Gemeinden begrenzt und in Anlage 2 dargestellt. Vom Geltungsbereich ausgenommen sind: Naturschutzgebiete, die Nationalparks Donau-Auen und Thayatal sowie Europaschutzgebiete, in denen der Fischotter als Schutzgegenstand genannt ist.

Gerichtsbezirke NÖ 1:1000

Der Gerichtsbezirk beschreibt die örtliche Zuständigkeit der Bezirksgerichte.

Gerichtsbezirke NÖ 1:200000

Der Gerichtsbezirk beschreibt die örtliche Zuständigkeit der Bezirksgerichte.

Gerichtsbezirke NÖ 1:50000

Der Gerichtsbezirk beschreibt die örtliche Zuständigkeit der Bezirksgerichte.

Hauptregionen NÖ 1:1000

Die niederösterreichische Raumplanung hat aus operativen Gründen das Landesgebiet in fünf Aktionsräume, fünf "Hauptregionen", gegliedert. Diese fassen Gebiete zusammen, die gemeinsame Merkmale (geografische Lagebeziehungen, ähnliche Wirtschaftsstruktur, Ressourcenausstattung) oder ähnliche Probleme haben. Hauptaufgabe ist es, die Anliegen dieser Regionen zu artikulieren, entwicklungsstrategisch wichtige Themenschwerpunkte zu formulieren und passende Leitprojekte zu initiieren. Zuletzt wurde 2014 eine Überarbeitung der regionalen Entwicklungsstrategien jeder der fünf Hauptregionen vorgenommen. Die daraus entstandenen „Hauptregionsstrategien 2024“ stellen das Dach für teilregionale Strategien sowie für Maßnahmen und Projekte auf Regions- bzw. Gemeindeebene dar. Sie sind die gemeinsamen Produkt aller mit Regionalentwicklung befassten Akteurinnen und Akteure der Hauptregionen und legen strategische Stoßrichtungen und Ziele in den vier Aktionsfeldern Wertschöpfung, Umweltsysteme und erneuerbare Energien, Daseinsvorsorge und Kooperationssysteme fest. Die Hauptregionsstrategien stellen auch die Handlungsbasis der NÖ.Regional.GmbH dar, deren Hauptaufgabe die Umsetzung der Hauptregionsstrategien ist und legen das inhaltliche Profil, die Ziele und Aufgaben der Serviceorganisation fest.

Hauptregionen NÖ 1:200000

Die niederösterreichische Raumplanung hat aus operativen Gründen das Landesgebiet in fünf Aktionsräume, fünf "Hauptregionen", gegliedert. Diese fassen Gebiete zusammen, die gemeinsame Merkmale (geografische Lagebeziehungen, ähnliche Wirtschaftsstruktur, Ressourcenausstattung) oder ähnliche Probleme haben. Hauptaufgabe ist es, die Anliegen dieser Regionen zu artikulieren, entwicklungsstrategisch wichtige Themenschwerpunkte zu formulieren und passende Leitprojekte zu initiieren. Zuletzt wurde 2014 eine Überarbeitung der regionalen Entwicklungsstrategien jeder der fünf Hauptregionen vorgenommen. Die daraus entstandenen „Hauptregionsstrategien 2024“ stellen das Dach für teilregionale Strategien sowie für Maßnahmen und Projekte auf Regions- bzw. Gemeindeebene dar. Sie sind die gemeinsamen Produkt aller mit Regionalentwicklung befassten Akteurinnen und Akteure der Hauptregionen und legen strategische Stoßrichtungen und Ziele in den vier Aktionsfeldern Wertschöpfung, Umweltsysteme und erneuerbare Energien, Daseinsvorsorge und Kooperationssysteme fest. Die Hauptregionsstrategien stellen auch die Handlungsbasis der NÖ.Regional.GmbH dar, deren Hauptaufgabe die Umsetzung der Hauptregionsstrategien ist und legen das inhaltliche Profil, die Ziele und Aufgaben der Serviceorganisation fest.

Hauptregionen NÖ 1:50000

Die niederösterreichische Raumplanung hat aus operativen Gründen das Landesgebiet in fünf Aktionsräume, fünf "Hauptregionen", gegliedert. Diese fassen Gebiete zusammen, die gemeinsame Merkmale (geografische Lagebeziehungen, ähnliche Wirtschaftsstruktur, Ressourcenausstattung) oder ähnliche Probleme haben. Hauptaufgabe ist es, die Anliegen dieser Regionen zu artikulieren, entwicklungsstrategisch wichtige Themenschwerpunkte zu formulieren und passende Leitprojekte zu initiieren. Zuletzt wurde 2014 eine Überarbeitung der regionalen Entwicklungsstrategien jeder der fünf Hauptregionen vorgenommen. Die daraus entstandenen „Hauptregionsstrategien 2024“ stellen das Dach für teilregionale Strategien sowie für Maßnahmen und Projekte auf Regions- bzw. Gemeindeebene dar. Sie sind die gemeinsamen Produkt aller mit Regionalentwicklung befassten Akteurinnen und Akteure der Hauptregionen und legen strategische Stoßrichtungen und Ziele in den vier Aktionsfeldern Wertschöpfung, Umweltsysteme und erneuerbare Energien, Daseinsvorsorge und Kooperationssysteme fest. Die Hauptregionsstrategien stellen auch die Handlungsbasis der NÖ.Regional.GmbH dar, deren Hauptaufgabe die Umsetzung der Hauptregionsstrategien ist und legen das inhaltliche Profil, die Ziele und Aufgaben der Serviceorganisation fest.

Hochwasserabflussbereiche (HW100)

Hochwasserabflussbereiche sind jene Flächen, die bei verschieden großen Hochwässern überflutet werden. Im Wasserdatenverbund NÖ sind die Abflussbereiche eines 30-, 100- und 300-jährlichen Hochwassers dargestellt. Dies bedeutet, dass der jeweilige Hochwasserabfluss im langjährigen Durchschnitt alle 30, 100 oder 300 Jahre auftritt. mehr Informationen auf www.wasseristleben.at Überflutungsflächen - 100-jährliche Hochwasserzone

Hochwasserabflussbereiche (HW30)

Hochwasserabflussbereiche sind jene Flächen, die bei verschieden großen Hochwässern überflutet werden. Im Wasserdatenverbund NÖ sind die Abflussbereiche eines 30-, 100- und 300-jährlichen Hochwassers dargestellt. Dies bedeutet, dass der jeweilige Hochwasserabfluss im langjährigen Durchschnitt alle 30, 100 oder 300 Jahre auftritt. mehr Informationen auf www.wasseristleben.at Überflutungsflächen - 30-jährliche Hochwasserzone

Hochwasserabflussbereiche (HW300ETC)

Hochwasserabflussbereiche sind jene Flächen, die bei verschieden großen Hochwässern überflutet werden. Im Wasserdatenverbund NÖ sind die Abflussbereiche eines 30-, 100- und 300-jährlichen Hochwassers dargestellt. Dies bedeutet, dass der jeweilige Hochwasserabfluss im langjährigen Durchschnitt alle 30, 100 oder 300 Jahre auftritt. mehr Informationen auf www.wasseristleben.at Überflutungsflächen - 300-jährliche Hochwasserzone

Jahresweise Darstellung Farborthofoto Befliegung

Jahresweise Darstellung der Farborthofoto Befliegung abgeleitet aus dem Flugdatum der Farborthofotos im Blattschnitt 1:2000.

Jahresweise Darstellung des Flugdatums des Airborne Laserscans (ALS)

Jahresweise Darstellung des Flugdatums der Airborne Laserscan Befliegung (ALS) abgeleitet aus dem Flugdatum des Airborne Laserscans im Blattschnitt 1:1000.

Katastralgemeindegrenzen NÖ 1:1000 (Open Government Data)

Katastralgemeindegrenzen von Niederösterreich

Katastralgemeindegrenzen NÖ 1:200000 (Open Government Data)

Katastralgemeindegrenzen von Niederösterreich generalisiert für den Maßstab 1:200000

Katastralgemeindegrenzen NÖ 1:50000 (Open Government Data)

Katastralgemeindegrenzen von Niederösterreich generalisiert für den Maßstab 1:50000

Kleinregionen 1:1000

Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in Form von Kleinregionen basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Sie dient der Abstimmung, Definition und Umsetzung regional bedeutsamer Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Vorteile der Kooperation sind vielfältig und reichen von Kosteneinsparung und Effizienzsteigerungen über die Erweiterung des Aktionsradius bis hin zur Umsetzung innovativer Maßnahmen und Projekte. Als Mindestgröße einer Kleinregion sind folgende Richtwerte vorgegeben: 6 oder mehr Gemeinden mit insgesamt 8.000 EinwohnerInnen bzw. zwischen 3 und 5 Gemeinden mit insgesamt 12.000 EinwohnerInnen

Kleinregionen 1:1MIO

Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in Form von Kleinregionen basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Sie dient der Abstimmung, Definition und Umsetzung regional bedeutsamer Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Vorteile der Kooperation sind vielfältig und reichen von Kosteneinsparung und Effizienzsteigerungen über die Erweiterung des Aktionsradius bis hin zur Umsetzung innovativer Maßnahmen und Projekte. Als Mindestgröße einer Kleinregion sind folgende Richtwerte vorgegeben: 6 oder mehr Gemeinden mit insgesamt 8.000 EinwohnerInnen bzw. zwischen 3 und 5 Gemeinden mit insgesamt 12.000 EinwohnerInnen

Kleinregionen 1:200000

Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in Form von Kleinregionen basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Sie dient der Abstimmung, Definition und Umsetzung regional bedeutsamer Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Vorteile der Kooperation sind vielfältig und reichen von Kosteneinsparung und Effizienzsteigerungen über die Erweiterung des Aktionsradius bis hin zur Umsetzung innovativer Maßnahmen und Projekte. Als Mindestgröße einer Kleinregion sind folgende Richtwerte vorgegeben: 6 oder mehr Gemeinden mit insgesamt 8.000 EinwohnerInnen bzw. zwischen 3 und 5 Gemeinden mit insgesamt 12.000 EinwohnerInnen

Kleinregionen 1:50000

Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in Form von Kleinregionen basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Sie dient der Abstimmung, Definition und Umsetzung regional bedeutsamer Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Vorteile der Kooperation sind vielfältig und reichen von Kosteneinsparung und Effizienzsteigerungen über die Erweiterung des Aktionsradius bis hin zur Umsetzung innovativer Maßnahmen und Projekte. Als Mindestgröße einer Kleinregion sind folgende Richtwerte vorgegeben: 6 oder mehr Gemeinden mit insgesamt 8.000 EinwohnerInnen bzw. zwischen 3 und 5 Gemeinden mit insgesamt 12.000 EinwohnerInnen

Kleinregionen 1:500000

Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in Form von Kleinregionen basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Sie dient der Abstimmung, Definition und Umsetzung regional bedeutsamer Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Vorteile der Kooperation sind vielfältig und reichen von Kosteneinsparung und Effizienzsteigerungen über die Erweiterung des Aktionsradius bis hin zur Umsetzung innovativer Maßnahmen und Projekte. Als Mindestgröße einer Kleinregion sind folgende Richtwerte vorgegeben: 6 oder mehr Gemeinden mit insgesamt 8.000 EinwohnerInnen bzw. zwischen 3 und 5 Gemeinden mit insgesamt 12.000 EinwohnerInnen

Landesgrenze NÖ 1:1000

Landesgrenze des Bundeslandes NÖ

Landesgrenze NÖ 1:200000

Landesgrenze des Bundeslandes NÖ

Landesgrenze NÖ 1:50000

Landesgrenze des Bundeslandes NÖ

Landschaftsschutzgebiete

Außengrenzen der Landschaftsschutzgebiete in Niederösterreich

Mappenblattschnitt 1:1000 (M31)

Blattschnitt der Kataster-Mappenblätter 1:1 000 (625m x 500m) im Meridianstreifen M31 Der Blattschnitt der Mappenblätter 1:1000 wird aus den Triangulierungsblättern abgeleitet, die einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen unterteilen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen M31 in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 53 bis 60 und die Querstreifen zwischen 29 und 41. Die Blattnummer der Trinagulierungsblätter ergibt sich durch Kombination der Längs- und Querstreifennummerierung. Die Triangulierungsblätter selbst werden in 80 Mappenblätter für den Maßstab 1:2000 mit der fortlaufenden Nummerierung von 1-80 unterteilt. Jedes Mappenblatt 1:2000 wird wiederum in 4 Mappenblätter 1:1000 geteilt, die von 1-4 bezeichnet werden. (z.B.: 5632-55/3)

Mappenblattschnitt 1:1000 (M34)

Blattschnitt der Kataster-Mappenblätter 1:1 000 (625m x 500m) im Meridianstreifen M34 Der Blattschnitt der Mappenblätter 1:1000 wird aus den Triangulierungsblättern abgeleitet, die einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen unterteilen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 61 bis 82 und die Querstreifen zwischen 26 und 43. Die Blattnummer der Trinagulierungsblätter ergibt sich durch Kombination der Längs- und Querstreifennummerierung. Die Triangulierungsblätter selbst werden in 80 Mappenblätter für den Maßstab 1:2000 mit der fortlaufenden Nummerierung von 1-80 unterteilt. Jedes Mappenblatt 1:2000 wird wiederum in 4 Mappenblätter 1:1000 geteilt, die von 1-4 bezeichnet werden. (z.B.: 7034-55/3)

Mappenblattschnitt 1:2000 (M31)

Blattschnitt der Kataster-Mappenblätter 1:2 000 (1250m x 1000m) im Meridianstreifen M34 Der Blattschnitt der Mappenblätter 1:2000 wird aus den Triangulierungsblättern abgeleitet, die einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen unterteilen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen M31 in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 53 bis 60 und die Querstreifen zwischen 29 und 41. Die Blattnummer der Trinagulierungsblätter ergibt sich durch Kombination der Längs- und Querstreifennummerierung. (z.B.: 5632)

Mappenblattschnitt 1:2000 (M34)

Blattschnitt der Kataster-Mappenblätter 1:2 000 (1250m x 1000m) im Meridianstreifen M34 Der Blattschnitt der Mappenblätter 1:2000 wird aus den Triangulierungsblättern abgeleitet, die einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen unterteilen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 61 bis 82 und die Querstreifen zwischen 26 und 43. Die Blattnummer der Trinagulierungsblätter ergibt sich durch Kombination der Längs- und Querstreifennummerierung. Die Triangulierungsblätter selbst werden in 80 Mappenblätter für den Maßstab 1:2000 mit der fortlaufenden Nummerierung von 1-80 unterteilt. (z.B.: 7034-55)

Meridiangrenzen NÖ 1:1000

Abgrenzung der Meridianstreifen M31 und M34 auf Basis der Katastralgemeindegrenzen.

Meridiangrenzen NÖ 1:200000

Abgrenzung der Meridianstreifen M31 und M34 auf Basis der Katastralgemeindegrenzen.

Meridiangrenzen NÖ 1:50000

Abgrenzung der Meridianstreifen M31 und M34 auf Basis der Katastralgemeindegrenzen.

NUTS3 Einheiten NÖ 1:1000

NUTS3 Einheiten NÖ 1:1000

NUTS3 Einheiten NÖ 1:200000

NUTS3 Einheiten NÖ 1:200000

NUTS3 Einheiten NÖ 1:50000

NUTS3 Einheiten NÖ 1:50000

Nationalpark Donauauen Zonen

Zonierung des Nationalparks Donau-Auen auf Basis der Verordnung über den Nationalpark Donau-Auen (LGBl. 5505/1-0 zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 57/2018)

Nationalpark Thayatal Zonen

Zonierung des Nationalparks Thayatal auf Basis der Verordnung über den Nationalpark Thayatal (LGBl. 5505/3-1 zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 26/2017)

Nationalparke

Außengrenzen der beiden Niederösterreichischen Nationalparke "Donau-Auen" und "Thayatal"

Naturdenkmäler

Außengrenzen der Naturdenkmäler in Niederösterreich

Naturparke

Außengrenzen der Naturparke in Niederösterreich

Naturschutzgebiete

Außengrenzen der Naturschutzgebiete in Niederösterreich

NÖ Straßen (B und L) Hektometerpunkte

Hektometerpunkte der Straßenabschnitte der Bundes- und Landesstraßen. Die Hektometrierung ist auf Basis der Geometrie und Fixpunkten gerechnet und entspricht nicht notwendigerweise der Beschilderung in der Natur! Die Überarbeitung erfolgt jeden Donnerstag und jeden Samstag in der Nacht.

NÖ Straßen (B und L) Straßengraph (Level 1)

Der NÖ Strassengraph ist das höherrangige Straßennetz der Landesstraßen L und B in Niederösterreich als Stationierungsrouten mit Kilometrierung. Der Level 1 steht dabei für den höchsten Detaillierungsgrad, d.h. Straßen mit getrennten Richtungsfahrbahnen werden als 2 Linien und Kreisverkehre als solche dargestellt. Die Überarbeitung erfolgt jeden Donnerstag und jeden Samstag in der Nacht.

NÖ wasserwirtschaftliches Regionalprogramm 2016 zum Erhalt wertvoller Gewässerstrecken - Angelfischereilich bedeutende Gewässerstrecken

Regionalprogramm 2016 zum Erhalt wertvoller Gewässerstrecken - Angelfischereilich bedeutende Gewässerstrecken auf Basis des österreichischen Gesamtgewässernetzes (GGN, Version 11)

Ortsgebiete laut StVO in Niederösterreich (GIP.nö - Maßnahmenassistent)

Polygongeometrien der in der GIP.nö vorhandenen Ortsgebiete-Maßnahmen. Erfassung erfolgte (auf Basis der an Landesstraßen digital erfassten Verkehrszeichen durch die NÖ Straßenbauabteilungen) durch die Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten (bzw. deren Werkvertragnehmer und Ferialpraktikanten) in enger Abstimmung mit den NÖ Bezirksverwaltungsbehörden. Die Genauigkeit am untergeordneten Straßennetz (Gemeindestraßen, ländliches Wegenetz,...) ist unbekannt, da die Grundlage bei der Digitalisierung das Orthofoto bzw. die Grundstücksgrenzen aus der DKM waren. An Landesstraßen sind die exakten Positionen bekannt. Ortsgebiete durch die keine Landesstraße führt, sind möglicherweise nicht erfasst. Veränderungen an den Ortsgebieten werden laufend durch die Bezirksverwaltungsbehörden direkt im Maßnahmenassistenten, im Zuge des Prozesses der Verordnungserstellung, eingepflegt. Die Polygone enthalten den Namen des Ortsgebietes und dessen zonale Polygongeometrie. Ein Statusfeld gibt an ob die Maßnahme aktiv (2) ist oder einen anderen Status hat. Der Datensatz ist nicht für die Ableitung der konkreten Kundmachungen (exakte Ortstafelpositionen) geeignet. Statuswerte: 0 in Planung 1 Planung bestätigt 2 aktiv 3 abgelehnt 4 aktiv und Abbruch in Planung 5 aktiv und Abbruch bestätigt 6 Aktiv und Änderung in Planung 7 Aktiv und Änderung bestätigt 8 historisch

Ortsgebiete laut StVO in Niederösterreich (GIP.nö - Maßnahmenassistent) Datenstand 31.05.2019

Achtung: Datenstand 31.05.2019 - Der wöchentlich aktualisierte Datensatz ist unter http://noe.gv.at/noe/OGD_Detailseite.html?id=b88739b9-8403-4022-a24c-af2206e12e96 zu finden. Dieser Datenbestand enthält keine historischen und abgelehnten Ortsgebiete. Polygongeometrien der in der GIP.nö vorhandenen Ortsgebiete-Maßnahmen. Erfassung erfolgte (auf Basis der an Landesstraßen digital erfassten Verkehrszeichen durch die NÖ Straßenbauabteilungen) durch die Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten (bzw. deren Werkvertragnehmer und Ferialpraktikanten) in enger Abstimmung mit den NÖ Bezirksverwaltungsbehörden. Die Genauigkeit am untergeordneten Straßennetz (Gemeindestraßen, ländliches Wegenetz,...) ist unbekannt, da die Grundlage bei der Digitalisierung das Orthofoto bzw. die Grundstücksgrenzen aus der DKM waren. An Landesstraßen sind die exakten Positionen bekannt. Veränderungen an den Ortsgebieten werden laufend durch die Bezirksverwaltungsbehörden direkt im Maßnahmenassistenten, im Zuge des Prozesses der Verordnungserstellung, eingepflegt. Die Polygone enthalten den Namen des Ortsgebietes und dessen zonale Polygongeometrie. Ein Statusfeld gibt an ob die Maßnahme aktiv (2) ist oder einen anderen Status hat. Der Datensatz ist nicht für die Ableitung der konkreten Kundmachungen (exakte Ortstafelpositionen) geeignet. Statuswerte: 0 in Planung 1 Planung bestätigt 2 aktiv 4 aktiv und Abbruch in Planung 5 aktiv und Abbruch bestätigt 6 Aktiv und Änderung in Planung 7 Aktiv und Änderung bestätigt

Politische Bezirksgrenzen NÖ 1:1000 (Open Government Data)

Politische Bezirksgrenzen von Niederösterreich

Politische Bezirksgrenzen NÖ 1:200000 (Open Government Data)

Politische Bezirksgrenzen von Niederösterreich

Politische Bezirksgrenzen NÖ 1:50000 (Open Government Data)

Politische Bezirksgrenzen von Niederösterreich

Politische Gemeindegrenzen NÖ 1:1000 (Open Government Data)

Politische Gemeindegrenzen von Niederösterreich

Politische Gemeindegrenzen NÖ 1:200000 (Open Government Data)

Politische Gemeindegrenzen von Niederösterreich

Politische Gemeindegrenzen NÖ 1:50000 (Open Government Data)

Politische Gemeindegrenzen von Niederösterreich optimiert für den Maßstab 1:50.000

Ramsargebiete

Außengrenzen der Ramsargebiete in Niederösterreich

Regionale Raumordnungsprogramme - Eignungszonen für die Gewinnung mineralischer Rohstoffe (alle Arten)

Eignungszonen für die Gewinnung von Sand und Kies bzw. Eignungszonen für die Gewinnung mineralischer Rohstoffe (mit Ausnahme von Sand und Kies) sind Flächen, die sich aufgrund der geologischen Voraussetzungen und der räumlichen Lage für eine wirtschaftlich und ökologisch vertretbare Gewinnung eignen. In Eignungszonen dürfen nur solche Widmungsarten festgelegt werden, die einen zukünftigen Abbau der mineralischen Rohstoffe nicht erschweren oder verhindern.

Regionale Raumordnungsprogramme - Regionale Grünzonen

Regionale Grünzonen sind Grünlandbereiche, die eine besondere raumgliedernde und siedlungstrennende Funktion besitzen oder als siedlungsnaher Erholungsraum von regionaler Bedeutung sind oder der Vernetzung wertvoller Grünlandbereiche und Biotope dienen. Diese gelten mit jeweils 50 m beiderseits der Gewässerachse als festgelegt, sofern sich aus der Darstellung in den Kartenanlagen zu den jeweiligen regROPs keine größere Breite ergibt. In den Regionalen Grünzonen dürfen nur solche Grünlandwidmungsarten gewidmet werden, welche die raumgliedernde und siedlungstrennende Wirkung, die Naherholungsfunktion oder die Funktion der Vernetzung wertvoller Grünlandbereiche nicht gefährden. Die Festlegung der Widmung Verkehrsfläche ist nur dann zulässig, wenn die raumgliedernde und siedlungstrennende Funktion nicht gefährdet wird. Die Festlegung der Widmung Bauland ist in jedem Fall unzulässig. Für weitere Details wird jedenfalls auf die jeweilige Verordnung verwiesen.

Regionale Raumordnungsprogramme - Sicherheitsabstand bei Eignungszonen für die Gewinnung von Sand und Kies

Sicherheitsabstand bei Eignungszonen für die Gewinnung von Sand und Kies gemäß § 82 Mineralrohstoffgesetz (MinroG) 1999 BGBl. I Nr. 38/1999

Regionale Raumordnungsprogramme - Abgrenzung der jeweiligen Bearbeitungsgebiete

Geografische Abgrenzung der Bearbeitungsgebiete jener regionalen Raumordnungsprogramme in NÖ, für die es GIS-Daten gibt.

Regionale Raumordnungsprogramme - Erhaltenswerte Landschaftsteile

Erhaltenswerte Landschaftsteile: Komplexlandschaften oder wertvolle Einzelbiotope von regionaler Bedeutung. In den Erhaltenswerten Landschaftsteilen sind nur folgende Widmungsarten erlaubt: Grünland-Land- und Forstwirtschaft, Grünland-Freihaltefläche, Grünland-Ödland/Ökofläche, Grünland-Grüngürtel und Grünland-Wasserfläche. Andere Widmungsarten dürfen dann festgelegt werden, wenn die mit der Widmung verfolgte Zielsetzung in keinem anderen Gebiet der Ortsbereiche oder außerhalb eines Erhaltenswerten Landschaftsteils erreicht werden kann. Für weitere Details wird jedenfalls auf die jew. Verordnung verwiesen.

Regionale Raumordnungsprogramme - Siedlungsgrenzen flächig / linear (Signaturen)

Siedlungsgrenzen: Begrenzung von Baulandwidmungen oder Widmungsarten mit gleicher Wirkung zur Erhaltung eines funktionsfähigen Siedlungsnetzes, des Erholungswertes der Landschaft, einer funktionsfähigen Land- und Forstwirtschaft sowie zur vorausschauenden Vermeidung von Nutzungskonflikten. Gemäß der Verordnungen über ein regROP Wien Umland Nordost bzw. Nordwest jew. § 5 werden zwei Arten von Siedlungsgrenzen unterschieden: gem. Z 1 Lineare Siedlungsgrenzen: sie dürfen bei neuen Baulandwidmungen oder bei der Widmung Grünland-Kleingärten oder Grünland-Campingplätze nicht überschritten werden. gem. Z 2 Flächige Siedlungsgrenzen: flächige Siedlungsgrenzen, die bestehende Siedlungsgebiete zur Gänze umschließen, bewirken, dass die darin bereits gewidmete Baulandmenge (einschließlich allfälliger Verkehrsflächen) nicht vergrößert werden darf. Zur Verbesserung der Siedlungsstruktur ist es jedoch zulässig, Baulandlücken zu schließen. Weiters darf dieses Siedlungsgebiet abgerundet werden, wenn die Widmung einer zusätzlichen Baulandfläche durch die Rückwidmung einer gleich großen, nicht mit einem Hauptgebäude bebauten Fläche in einer von einer flächigen Siedlungsgrenze zur Gänze umschlossenen Baulandfläche ausgeglichen wird. Gemäß der Verordnung über ein regROP Wien Umland Nord § 5 Z 1 werden zwei Arten von Siedlungsgrenzen unterschieden: gem. lit a Lineare Siedlungsgrenzen: sie dürfen bei neuen Baulandwidmungen oder bei der Widmung Grünland-Kleingärten oder Grünland-Campingplätze nicht überschritten werden. gem. lit b Flächige Siedlungsgrenzen: flächige Siedlungsgrenzen, die bestehende Siedlungsgebiete zur Gänze umschließen, bewirken, dass die darin bereits gewidmete Baulandmenge und die Menge an Flächen mit der Widmung Grünland-Kleingärten oder Grünland-Campingplätze (einschließlich allfälliger Verkehrsflächen) in der jeweiligen Kategorie nicht vergrößert werden darf. Zur Verbesserung der Siedlungsstruktur ist es jedoch zulässig, Baulandlücken zu schließen. Weiters darf dieses Siedlungsgebiet abgerundet werden, wenn die Widmung einer zusätzlichen Baulandfläche durch die Rückwidmung einer gleich großen, nicht mit einem Hauptgebäude bebauten Fläche in einer von einer flächigen Siedlungsgrenze zur Gänze umschlossenen Baulandfläche ausgeglichen wird. In den Widmungsarten Grünland-Kleingärten und Grünland-Campingplätze ist dies ebenso zulässig, wenn der jeweilige Abtausch in der gleichen Grünlandwidmungsart erfolgt.

Regionale Raumordnungsprogramme - Standorträume zur regionalen Betriebsgebietsentwicklung

Standorträume zur regionalen Betriebsgebietsentwicklung zeichnen sich aus durch - gute Erreichbarkeit durch hochrangige Verkehrsträger - gute infrastrukturelle Ausstattung sowie - hohes wirtschaftliches Potenzial.

Regionale Raumordnungsprogramme - Überörtliche Festlegungen gem. § 212 Mineralrohstoffgesetz

Überörtliche Festlegungen gemäß § 212 Mineralrohstoffgesetz (MinroG) 1999 BGBl. I Nr. 38/1999

Straßenbauabteilungsgrenzen

Bauabteilungsgrenzen und Zuständigkeitsgebiete der Straßenmeistereien in Niederösterreich

Straßenmeistereigrenzen

Zuständigkeitsgebiete der Straßenmeistereien in Niederösterreich

Triangulierungsblattschnitt (M31)

Die triangulierungsblätter (10000m x 10000m) im Meridianstreifen M31 Die Triangulierungsblätter unterteilen einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen M31 in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 53 bis 60 und die Querstreifen zwischen 29 und 41. (z.B.: 5632)

Triangulierungsblattschnitt (M34)

Die Triangulierungsblätter (10000m x 10000m) im Meridianstreifen M34. Die Triangulierungsblätter unterteilen einen Meridianstreifen in Längs - und Querstreifen. Die Triangulierungsblätter sind Quadrate von 10000 m Seitenlänge. Zum Meridianstreifen M34 in NÖ gehören die Längsstreifen mit der Bezeichnung 61 bis 82 und die Querstreifen zwischen 26 und 43. (z.B.: 7034)

UNESCO Weltkulturerbe in NÖ

UNESCO Weltkulturerbestätten Wachau und Semmeringbahn

Vermessungsamtsgebiete NÖ 1:1000

Abgrenzung der Zuständigkeit der Vermessungsämter des Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV).

Vermessungsamtsgebiete NÖ 1:200000

Abgrenzung der Zuständigkeit der Vermessungsämter des Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV).

Vermessungsamtsgebiete NÖ 1:50000

Abgrenzung der Zuständigkeit der Vermessungsämter des Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV).

Verwaltungsgrenzen NÖ Linien 1:1000

Die Verwaltungsgrenzen von NÖ als Linien ergänzt um die Ländergrenzen der angrenzenden Bundesländer und den Staatsgrenzen der angrenzenden Staaten. Dieser Datensatz ist vorrangig für kartographische Zwecke aufbereitet. Der Datensatz erlaubt es durch Selektion über das Attribut TYP einzelne Verwaltungshierarchien zu selektieren.

Verwaltungsgrenzen NÖ Linien 1:200000

Die Verwaltungsgrenzen von NÖ als Linien ergänzt um die Ländergrenzen der angrenzenden Bundesländer und den Staatsgrenzen der angrenzenden Staaten. Dieser Datensatz ist vorrangig für kartographische Zwecke aufbereitet. Der Datensatz erlaubt es durch Selektion über das Attribut TYP einzelne Verwaltungshierarchien zu selektieren.

Verwaltungsgrenzen NÖ Linien 1:50000

Die Verwaltungsgrenzen von NÖ als Linien ergänzt um die Ländergrenzen der angrenzenden Bundesländer und den Staatsgrenzen der angrenzenden Staaten. Dieser Datensatz ist vorrangig für kartographische Zwecke aufbereitet. Der Datensatz erlaubt es durch Selektion über das Attribut TYP einzelne Verwaltungshierarchien zu selektieren.

Viertelsgrenzen NÖ 1:1000

Viertelsgrenzen von NÖ abgegrenzt auf politische Gemeindegrenzen.

Viertelsgrenzen NÖ 1:200000

Viertelsgrenzen von NÖ abgegrenzt auf politische Gemeindegrenzen.

Viertelsgrenzen NÖ 1:50000

Viertelsgrenzen von NÖ abgegrenzt auf politische Gemeindegrenzen.

Vorkommensgebiete gebietseigene Gehölze

§ 17 Abs. 5 NÖ Naturschutzgesetz 2000 verbietet ab 1. Jänner 2022 das Ausbringen von Pflanzen gebietsfremder Arten in der freien Natur. Als Erläuterung für eine praxistaugliche Anwendung dieser Bestimmung ist ein Leitfaden zur Verwendung gebietseigener Gehölze erstellt worden, der auch eine naturräumliche Abgrenzung von vier Vorkommensgebieten in Niederösterreich enthält. Als "gebietseigen" werden laut Begriffsdefinition jene Pflanzen bezeichnet, die aus Populationen einheimischer Arten stammen, welche sich in einem bestimmten Naturraum (Vorkommensgebiet) über einen langen Zeitraum in vielen Generationsfolgen vermehrt haben und bei denen eine genetische Differenzierung gegenüber Populationen der gleichen Art in anderen Naturräumen anzunehmen ist.

Wasserschongebiete Niederösterreich

Abgrenzungen der Wasserschongebiete

Wasserwirtschaftliche Regionalprogramme Grundwasser

Abgrenzung der Wasserwirtschaftlichen Regionalprogramme Grundwasser mit besonderen Nutzungsbeschränkungen

Weinbau Fluren (aktueller Projektstand)

Die Außengrenzen der Weinbau Fluren werden derzeit in Niederösterreich erstmalig als Geodaten erfasst und sind noch nicht flächendeckend verfügbar.

Weinbau Rieden (aktueller Projektstand)

Die Außengrenzen der Weinbau Rieden werden derzeit in Niederösterreich erstmalig als Geodaten erfasst und sind noch nicht flächendeckend verfügbar.

Widmungsumhüllende

Erfassung der Umhüllenden von ausgewählten Widmungen gem. § 16 ff NÖ Raumordnungsgesetz (NÖ ROG) 2014 in 19 Kategorien bei der zum Teil sowohl geometrische als auch inhaltliche Generalisierungen vorgenommen wurden. So werden gleichartige Widmungsblöcke über Verkehrsflächen hinweg geometrisch zu EINEM Objekt der Widmungsumhüllenden zusammengeführt. Die Widmungen BA, BK, BW und BO werden zur Kategorie SBL und die Widmungen BI und BB zur Kategorie BIB inhaltlich zusammengefasst. ACHTUNG: ab 01.01.2012 wird die Widmung Grünland - Materialgewinnungsstätten Gmg, die bis dahin als separater Datenbestand (flächig) geführt wurde, im Datensatz der Widmungsumhüllenden geführt! Die Widmungen / Widmungsänderungen müssen bis 31.12.2018 in Rechtskraft erwachsen sein.

Windkraftzonen gem. §20 NÖ ROG 2014 - Punktraster

Zonen aus dem sektoralen Raumordnungsprogramm über die Windkraftnutzung in NÖ gemäß §20 Abs. 3b NÖ ROG 2014 (ehemals §19 Abs. 3b NÖ ROG 1976), auf denen die Widmung Grünland - Windkraftanlage zulässig ist. D.h., dass die Widmungsart Grünland - Windkraftanlagen (Gwka) durch die Gemeinden nach dem üblichen Widmungsprozedere (Änderung des örtlichen Raumordnungsprogrammes) noch festzulegen ist. M.a.W.: Die Zonen sind ein ANGEBOT an die Gemeinden zur Gwka-Widmung und somit KEIN Freibrief für die Errichtung von Windkraftanlagen!

Zentrumszonen

digitale Erfassung der Flächen der Zentrumszonen gem. § 14 Abs. 2 Z 15 NÖ Raumordnungsgesetz (NÖ ROG) 2014 - 124 Zentrumszonen in 101 NÖ Gemeinden rechtskräftig zum Stichtag 31.12.2018

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Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Hydrologie und Geoinformation    
Landhausplatz 1, Haus 13
3109 St. Pölten
E-Mail: ogd@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-14600
Fax: 02742/9005-13888   
Letzte Änderung dieser Seite: 15.3.2017
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