Online-Umfrage zu Wissenschaft & Forschung

Danke vielmals für Ihre Teilnahme an der Online-Umfrage zu Wissenschaft und Forschung in Niederösterreich!

Mitte Februar gab Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Startschuss zur Entwicklung eines neuen Forschungs-, Technologie- und Innovationsprogrammes (FTI-Programm) für Niederösterreich.

Dieser Startschuss erfolgte mit zwei Online-Befragungen, die sich zum einen an die Forscherinnen und Forscher zum anderen an die Bevölkerung richteten. Insgesamt folgten über 1.600 Personen dem Aufruf an dieser Befragung teilzunehmen. Mit einem detaillierten Einblick möchten wir Ihnen die Ergebnisse dieser Befragungen präsentieren. Wir bedanken uns sehr herzlich für die hohe Teilnahme, die uns eine repräsentative Auswertung der Daten ermöglichte. Die Ergebnisse werden direkt in die Entwicklung des neuen FTI-Programmes einfließen und dienen auch als wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung und den Ausbau bestehender Initiativen.


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75%

interessieren sich für Wissenschaft

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über 70%

haben Vertrauen in die Wissenschaft

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über 85%

meinen, dass Wissenschafterinnen und Wissenschafter verstärkt in Schulen eingeladen werden sollten




Die Ergebnisse im Detail

  • Über drei Viertel interessieren sich für Wissenschaft und Forschung.
  • Über zwei Drittel beurteilen Niederösterreich als Wissenschafts- und Forschungsstandort positiv.
  • 4 von 5 sehen Wissenschaft und Forschung als zentrale Bestandteile unserer Lebenswelt an.
  • Über 75 % sehen in der Förderung von Wissenschaft und Forschung eine wichtige Aufgabe der niederösterreichischen Politik.
  • Über 70 % haben Vertrauen in Wissenschaft und in wissenschaftliche Institutionen.
  • Ein gutes Viertel spricht zumeist wöchentlich über Wissenschaft und Forschung.
  • Über 60 % interessieren sich für das Thema Gesundheit, über 50 % für Naturwissenschaft, knapp 50 % für Forschungen zum Klimawandel und knapp 40 % für das Thema Digitalisierung.
  • Über 85 % sind der Meinung, dass Wissenschafterinnen und Wissenschafter verstärkt in Schulen eingeladen werden sollten.
  • 85 % meinen, Schülerinnen und Schüler sollten im Unterricht verstärkt praktische Forschungsprojekte umsetzen.
  • 84 % sagen, dass Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern verstärkt Wissenschaftseinrichtungen besuchen sollten.
  • 84 % finden, dass Lehrerinnen und Lehrer und Wissenschafterinnen und Wissenschafter stärker zusammenarbeiten sollten (speziell im Hinblick auf Lern- und Lehr-Materialien).
  • 3 von 4 finden außerschulische Wissenschaftsvermittlungsangebote wichtig.
  • Über 80 % fordern einen Ausbau der außerschulischen Wissenschaftsvermittlungsangebote.
  • Über 80 % meinen es sollte außerschulische Angebote im Bereich Natur und Klima geben, über 70 % fordern mehr Angebote im Bereich Gesundheit und Soziales.  

  • 7 von 10 finden es wichtig, dass die Expertise der Bevölkerung in wissenschaftliche Projekte einfließt.
  • Über 50 % würden gerne in einen direkten Diskurs mit Wissenschafterinnen und Wissenschaftern treten.
  • Über 66 % würden gerne eine Wissenschafterin oder einen Wissenschafter bei der Arbeit erleben.

  • Mehr als die Hälfte würde gerne an einem Forschungsprojekt mitwirken.
  • Mehr als die Hälfte würde gerne eigene Erfahrungen, persönliche Expertise und Beobachtungen in die Forschung einbringen.
  • Besonders hoch ist das Interesse an der Mitwirkung an Forschungsprojekten im Bereich Natur und Klima (über 60 %) und im Bereich Gesundheit und Soziales (55 %). 

  • Rund 80 % beurteilen den Wissenschaftsstandort NÖ als sehr oder eher gut.
  • Knapp drei Viertel bewerten das aktuelle FTI-Programm positiv.
  • 84 % können sich eine Beteiligung an einem Citizen Science-Projekt vorstellen.


Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wissenschaft und Forschung
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten
E-Mail: post.k3@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-17040
Fax: 02742/9005-13029
Letzte Änderung dieser Seite: 13.10.2020
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