11.09.2026 | 12:03

LH Mikl-Leitner besuchte das Refugium Lunz

„Das Refugium Lunz ist ein wunderschönes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man an einen Ort glaubt und mit viel Herzblut anpackt.“

Zu Besuch im Refugium Lunz: Christian Metzger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Stefanie Metzger und Joachim Mayr (v.l.n.r.).
Zu Besuch im Refugium Lunz: Christian Metzger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Stefanie Metzger und Joachim Mayr (v.l.n.r.).© NLK PfeifferDownload (1.9Mb)

Das Refugium Lunz verbindet ein jahrhundertealtes Haus im Ortszentrum von Lunz am See mit zeitgemäßer Architektur, Kulinarik und Gastfreundschaft. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte den 2023 eröffneten Betrieb und machte sich vor Ort ein Bild von seiner Entwicklung. „Das Refugium Lunz ist ein wunderschönes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man an einen Ort glaubt und mit viel Herzblut anpackt. Hier wurde ein altes Haus mit viel Gespür wieder zum Leben erweckt – und daraus ist ein ganz besonderer Ort für Gäste und für die Menschen in Lunz geworden. Ich finde es beeindruckend, mit wie viel Liebe zum Detail und wie eng mit der Region hier gearbeitet wird. Genau solche Betriebe machen Niederösterreich als Urlaubsland aus“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Mitten am Kirchenplatz in Lunz am See steht das Haus, dessen Geschichte bis ins Jahr 1661 zurückreicht. Über Jahrhunderte wurde hier bewirtet und beherbergt, später stand das Gebäude längere Zeit leer. 2019 entdeckten Joachim Mayr und Heinz Glatzl das historische Haus und entwickelten die Idee für das Refugium Lunz. Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit eröffnete das Boutiquehotel 2023. Heute verfügt es über 23 individuell gestaltete Zimmer und Suiten, ein Restaurant mit Salonküche sowie Garten, Terrasse, Außenpool, Sauna-, Fitness- und Yogabereich. Die historische Bausubstanz wurde bei der Neugestaltung erhalten und um zeitgemäße Elemente ergänzt. Für diesen Zugang erhielt der Betrieb 2024 den Tourismuspreis Niederösterreich in der Kategorie „Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus“.

Was bei der Restaurierung und Gestaltung des Hauses begonnen hat, führen die Gastgeber Stefanie und Christian Metzger im täglichen Betrieb weiter. Gemeinsam mit ihrem Team setzen sie auf einen persönlichen Zugang, Liebe zum Detail und einen respektvollen Umgang mit der Geschichte und den Materialien des Hauses. Die Stammcrew ist seit der Eröffnung gewachsen und trägt wesentlich dazu bei, den Anspruch des Refugiums Tag für Tag mit Leben zu füllen.

Auch für Geschäftsführer und Miteigentümer Joachim Mayr ist diese Haltung zentral: „Das Refugium Lunz ist für uns nicht nur ein Projekt, sondern eine Herzensangelegenheit. Wir wollten einen Ort schaffen, der die Seele der Region einfängt und gleichzeitig unsere Leidenschaft für Design und Handwerk widerspiegelt.“

Das Refugium versteht sich bewusst als Teil des Ortes. Lunz am See ist mit dem Lunzer See, der umliegenden Bergwelt, Veranstaltungen wie den wellenklaengen und Ausflugszielen wie dem Haus der Wildnis ein bedeutender Urlaubsort. Darüber hinaus ist das Refugium in die touristische Zusammenarbeit in Niederösterreich, im Mostviertel und insbesondere in der Region Ybbstaler Alpen eingebunden. Das Haus zählt etwa zu den Selected Stays der Niederösterreich Werbung und ist heuer erstmals Schauplatz eines Mostviertler Feldversuchs. Andreas Purt, Geschäftsführer von Mostviertel Tourismus, betont: „Betriebe wie das Refugium setzen wichtige touristische Impulse. Sie stärken Lunz am See als Urlaubsort und tragen mit neuen Ideen zur Weiterentwicklung der gesamten Region bei.“

Weiterführende Informationen: www.refugium-lunz.at, www.mostviertel.at, www.ybbstaler-alpen.at

Rückfragen bei Alexandra Haslinger, BA, Mostviertel Tourismus, Tel.: +43/664/8339682, E-Mail: a.haslinger@mostviertel.at

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Joachim Mayr, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landtagsabgeordneter Anton Erber (v.l.n.r.).
Joachim Mayr, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landtagsabgeordneter Anton Erber (v.l.n.r.).© NLK PfeifferDownload (1.4Mb)

Joachim Mayr, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landtagsabgeordneter Anton Erber (v.l.n.r.).

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